Musiker

Sören Birke

Sören Birke (*1966 in Stralsund) ist Kultur- und Theaterwissenschaftler, Kulturmanager, Geschäftsführender Gesellschafter der Consense Gesellschaft zur Förderung von Kultur mbH in der Kulturbrauerei Berlin und Musiker. 1982 begann er autodidaktisch als Bluesmundharmonika-spieler, erlernte Violoncello, seit 1996 Maultrommel und 2000 Duduk. Seit 1983 ist er in Deutschland, USA, Australien, Polen und Armenien als Livemusiker auf maßgeblichen Festivals und mit namhaften Musikern unterwegs. Es arbeitete und konzertierte mit Gerd Conradt,  Spiridon Schischigin, Dirk Michaelis, den 17 Hippies , Magda Piskorczy, Hu-Lu-Si, Lutz Glandien oder Robin Hemingway. Er veröffentlichte Bücher und CDs und ist Mit-Initiator der Kampagne Musik 2020 Berlin und des Musik Board Berlin.

Gene Coleman

*Gäste von Ensemble Extrakte
Gene Coleman ist Komponist, Musiker und Regisseur. Als Guggenheim-Stipendiat 2014 und Träger des Berlin-Preises 2013 für Musik hat er über 70 Werke für verschiedene Besetzungen und Medien geschaffen. Die innovative Nutzung von Ton, Bild, Raum und Zeit ermöglicht es Coleman, Arbeiten zu schaffen, die unser Verständnis von der Welt erweitern. Seit 2001 konzentriert sich seine Arbeit auf die globale Transformation der Kultur und das Verhältnis der Musik zu anderen Medien wie Architektur, Video und Tanz. Er studierte Malerei, Musik und Filmgestaltung an der School of the Art Institute of Chicago, wo er unter anderem die legendären Experimentalfilmkünstler Stan Brakhage und Ernie Gehr sowie Robert Snyder (Musik) und Barbara Rossi (Malerei) unterrichtet.

Gabriel Dharmoo

*Gäste von Ensemble Extrakte

Gabriel Dharmoos musikalische Praxis umfasst Komposition, Gesangsimpro-visation und Forschung. Nach einem Studium bei Éric Morin an der Université Laval schloss er sein Kompositions- und Analysestudium am Conservatoire de musique de Montréal bei Serge Provost mit zwei “Prix avec grande distinction” ab, der höchsten zu vergebenden Auszeichnung. Seine Werke wurden in Kanada, den USA, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Polen, Australien, Singapur und Südafrika aufgeführt. Er erhielt den Canada Council for the Arts Jules Léger (2017) und den Robert Fleming Preis (2011), den MusCan Student Composer Competition (2017), den SOCAN Jan V. Matejcek Award (2016), den Fernand-Lindsay Prix d’Europe Kompositionspreis (2011) sowie 6 Preise von den SOCAN Foundation Awards for Young Composers. Er ist assoziierter Komponist am Canadian Music Centre sowie Mitglied von SOCAN und der Canadian League of Composers. Nachdem er 2008 und 2011 mit 4 renommierten Meistern in Chennai (Indien) karnatische Musik erforscht hat, beschäftigt er sich mit dem Thema Post-Exotik und dem Wechselspiel zwischen Tradition und Neuem.

Sameer Dublay

*Gäste von Ensemble Extrakte

Sameer Dublay, ein Sänger par excellence, begann unter Pandit Rambhau Mate und beherrscht Nuancen von Ragas und Performancetechniken von Pandit Jitendra Abhisheki, einem legendären Sänger von Agra Gharana. Zur Zeit lernt er bei Dr. Ashok Da. Ranade, dem große Musiker und Musikwissenschaftler. Sameer  Dublay tourte in Indien, Großbritannien, Europa, den USA und Australien und trat bei zahlreichen Konzerten auf. Seine CDs und Schriften werden mit großem Zuspruch aufgenommen. Sameer Dublay bildet Studenten von Lalit Kala Kendra an der Pune University als Guru aus und ist Mitbegründer von Spectrum, einer Organisation, die durch ein gut gestaltetes Music Acquaintance Programme musikalisches Grundwissen vermittelt.

Gebrüder Teichmann

Gebrüder Teichmann ist ein Musikprojekt, das aus den beiden gebürtigen Regensburger DJs, Musikern und Produzenten Andi und Hannes Teichmann besteht. Im Alter von zwölf Jahren gründete Andi Teichmann mit seinem neunjährigen Bruder Hannes im Jahr 1989 seine erste Punk-Band mit dem Namen Totalschaden.

Seit 1997 spielen Andi Schlagzeug und Hannes den Moog in der Indie-Band beigeGT. Sie veröffentlichen ihre Platten auf dem Hamburger Label L’Age D’Or. Ihre Coverversion des DJ-Rolando-Hits Knights Of The Jaguar wird zur Single of The Week im NME.

1999 gründen die Gebrüder Teichmann das Label Festplatten Records, 2001 erschien die Compilation Unser Eins. 2002 erhielten die inzwischen nach Berlin übergesiedelten Brüder den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg. Im selben Jahr sind sie in ihrer Heimatstadt Mitbegründer des Kulturvereins Graz e. V. Neben Touren durch Europa, Russland, Asien und Südamerika, einigen Solo- wie auch gemeinsamen 12″ und EPs, unter anderem auch auf dem Kölner Label Kompakt, etablierten sich die Brüder als Remixer (u.a. für Raz Ohara, Mediengruppe Telekom-mander oder Andreas Dorau.)

Nicholas Isherwood

*Gäste von Ensemble Extrakte

Nicholas Isherwood ist ein in den USA geborener Bassist, der sich auf zeitgenös-sische und barocke Musik spezialisiert hat. Bemerkenswerte Rollen sind Luzifer in den Uraufführungen von Stockhausens Montag, Dienstag und Freitag aus Licht an der La Scala und der Leipziger Oper sowie in Donnerstag aus Licht im Covent Garden. Isherwood hat mit Joel Cohen, William Christie, Peter Eötvös, Paul McCreesh, Nicholas McGegan, Kent Nagano, Zubin Mehta und Gennady Rozhdestvensky sowie den Komponisten Sylvano Bussotti, Elliott Carter, George Crumb, Hans Werner Henze, Mauricio Kagel gearbeitet, György Kurtág, Olivier Messiaen, Giacinto Scelsi, Karlheinz Stockhausen und Iannis Xenakis an Orten wie La Scala, Covent Garden, Théâtre des Champs-Élysées, Salzburger Festspiele, Concertgebouw, Berliner Staatsoper, Wiener Konzerthaus, Tanglewood).

Neben dem Singen hat Isherwood eine äußerst aktive pädagogische Karriere hinter sich. Er war als Professor (oder Assistenzprofessor) für Gesangsmusik und/oder Musiktheater (Oper) an Institutionen in Frankreich, Deutschland und den Vereinigten Staaten tätig, darunter die IRCAM Summer Academy, Stockhausen-Kurse (Kürten, Deutschland), State University of New York, Conservatoire de Montbéliard, University of Notre Dame, Ecole Normale de Musique (Paris), California Institute of the Arts und die University of Oregon (ab Herbst 2008).2] Im Jahr 2015 wurde er vom Conservatoire national supérieur musique et danse de Lyon als Stimmprofessor eingestellt.

Klaus Janek

Klaus Janek geboren in Bozen, studierte klassischen Kontrabass bei M. Muraro, und besuchte Workshops bei D. Holland, P. Kowald, L. B. Morris, Jaribu Shahid. Er arbeitet an experimenteller Musik und Klang Recherche am akustischen und prozessierten Kontrabass, an der Erweiterung des musikalischen Vokabulars in Kreation und Wahrnehmung. Er komponiert Musik für Tanztheater, TV, eine House-oper und Sounddesign für Meta Design AG, Berlin. Konzert und Festivalein-ladungen in EU, USA, Russia, Israel, Canada, China, Malysia und Japan.

www.klaus-janek.de

Jieun Kang

Jieun Kang ist Meisterin des koreanischen Streichinstrumentist Haegum. Jieun Kang, studierte an der National Korean Music Middle School und High School und absolvierte die Seoul National University’s School of Korean Music and Graduate School derselben Universität. Sie war Mitglied des Be-being und ständiges Mitglied des Busan National Korean Traditional Music Orchestra, um ihre musikalische und künstlerische Kompetenz zu verbessern. Sie ist als Master of National Intangible Cultural Heritage 1st, Jongmyo Jeryeak (Royal ancestral ritual music) und auch Haegeum Solistin tätig. In den Jahren 2011-2012 wurde sie vom Arts Council Korea zur Young Art Frontier ernannt und veröffentlichte ihre AlbenHEAGEUM PIECES (2013) und THE WIND CROSSING A PASS-a travel for the music in youngnam province (2015). Jieun Kang hat Heageum-Konzerte u.a. mit dem KBS Symphonieorchester, dem Busan National Gugak Center, dem Ensemble TIMF, dem Seoul Central Symphony Orchestra gespielt. Sie wurde in zahlreiche Festivals wie das Pina Bausch Festival, das Kolkata International Music Festival, das Busan Maru International Music Festival und das Tongyeong International Music Festival aufgeführt. Als künstlerische Leiterin von Creative Productions & Ensemble, WhatWhy Art, kreiert sie ein neues Projekt, das auf der koreanischen Kultur basiert. Sie ist eine aktive Haegeum-Performerin, die ihre musikalischen Fähigkeiten weiter ausbaut und gleichzeitig bestrebt ist, den Traditionen treu zu bleiben und gleichzeitig die Kreativität zu fördern.

 

Margret Köll

*Gäste von Ensemble Extrakte

Nach Anfängen auf der Tiroler Volksharfe studierte Margret Köll Konzertharfe in Innsbruck, Baltimore und München, wo sie bei Helga Storck mit einem pädagogi-schen und künstlerischen Diplom abschloss. Ihre Ausbildung an der historischen Harfe erhielt sie bei Andrew-Lawrence King und Mara Galassi, bei der sie in Mailand an der Academia Internazionale della Musica diplomierte. Seit 2012 unterrichtet sie die Klasse für Barockharfe an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. 2008 wurde sie mit dem österreichischen Jakob-Stainer-Preis ausgezeichnet. Neben Engagements als erste Harfenistin verschiedener Orchester (z. B. den Münchner Symphonikern) war Margret Köll auch Mitglied der zeitgenös-sischen Folk-Band Die Knödel, mit der sie zahlreiche Tourneen durch Europa, die USA (z.B. Knitting Factory, New York), Kanada, Japan oder Mexiko unternahm, u.a. im Rahmen von Kollaborationen mit Künstlern wie Meredith Monk, Sainkho Namtchylak oder dem Kronos Quartett.

Cathy Milliken

Cathy Milliken wurde in Australien geboren, wo Sie auch den Grad des Bachelor of Music (Performance Oboe/Klavier) erlangte. Als DAAD-Stipendiatin setzte sie ihre Ausbildung bei Heinz Holliger und Maurice Bourgue fort. Daneben schloss sie ein Studium der Rhythmik in Hannover mit dem Diplom ab. Seit 1980 ist sie Mitglied und Oboistin des Ensemble Modern, wo sie unter anderem mit Heiner Goebbels, Peter Eötvös, Frank Zappa, György Ligeti, George Benjamin und Karlheinz Stockhausen (der Ihre Einspielung von SPIRAL in die Stockhausen-CD-Edition aufnahm) zusammengearbeitet hat. Von 2005-2012 leitete sie das Education Program der Berliner Philharmoniker. Als Komponistin erhielt sie u.a. Aufträge von Southbank Centre of Education in London, ABC Radio Sydney, Belvoir Str. Theatre Sydney, Staatstheater Darmstadt, Saarländischer Rundfunk, Deutschland Radio, Tage der neue Musik Witten, ZKM-Karlsruhe, Experimental Studio-Freiburg, CCMIX(enakis) Centre-Paris, Schauspiel Frankfurt, Arte und der Berliner Staatsoper.

Deniza Popova

Deniza Popova wurde in Bulgarien geboren und ist in Norddeutschland aufgewachsen. Seit 1989 lebt sie in Berlin. Sie studierte Musik/Gesang (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin) anschließend Musikwissenschaft, Bulgaristik, Musikethnologie (Humboldt-Universität und Freie Universität); verteidigte ihr Dissertationsprojekt zum Thema: Authentizität, Medialität und Identität. Wege der Definition und Transformation „authentischer bulgarischer Musiken“; beschreibt innerhalb ihrer wissenschaftlichen Arbeiten die byzantinische Kirchenmusik sowie deren heutige Existenz und die Volksmusik Bulgariens. Sie singt, was sie erforscht – beispielsweise im ensemble extrakte und seit nunmehr 10 Jahren im Ensemble Polýnushka. Ihr neustes Forschungsprojekt fragt nach Gesundheit und die Bedeutung des Musizierens, indem spezifische Einflüsse auf die MusikerInnen untersucht werden: Musikergesundheit. Eine musiksoziologische Studie zu den strukturimmanenten und individuellen Einflussfaktoren auf die Arbeitsfähigkeit von Musikern. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie dabei den Rahmenbedingungen sowie der Art und Weise des Kommunizierens.

Farhan Sabbagh

Der in Syrien geborene Farhan Sabbagh gehört zu den sehr wenigen der zur Zeit lebenden Ud-Virtuosen. Außerdem ist er Komponist und ein Meister arabischer Perkussion. Bei seinem Vater und Großonkel, später in Damaskus und Kairo, studierte er Musik und Komposition. 1981 wurde er vom Internationalen Institut für traditionelle Musik (UNO) eingeladen, die arabische Musik in Europa zu präsentieren. Seitdem lebt er in Berlin und wirkte an vielfältigen Projekten mit internationalen Musikern mit und gründete mehrere Ensembles. Berufsmusiker bilden sich gezielt bei ihm weiter. Er blickt auf viele Konzertreisen weltweit und zahlreiche internationale LPs und CDs zurück.

www.farhansabbagh.de

 

Gregor Schulenburg

Gregor Schulenburg (*1981) konzentrierte sich während seines Studiums am Königlichen Konservatorium in Den Haag auf Neue Musik und Improvisation, Oberton-Kehlgesang, Obertonflöte sowie Duduk. Von 2009 – 2010 war er Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) und ist seitdem regelmäßig Gast im Ensemble Modern. Zwischen Herbst 2010-2011 arbeitete er als Flötenlehrer (Querflöte und Blockflöte) für die Barenboim-Said Stiftung in Ramallah (oPt), spielte mit u.a. Ensemble Meitar und unterrichtete Studenten der Jerusalem Academy of Music. Als Ensemblemusiker trat er u.a. beim Schleswig-Holstein Festival, Edinburgh Festival, Darmstädter Ferienkurse, Time of Music Festival Finnland, Ultraschall Festival Berlin und den Salzburger Festspielen auf. Mit dem neuen Bläsertrio 3R gewann er den Stockhausen Preis der Stockhausen Kurse 2011. Er lebt in Berlin.

Ravi Srinivasan

Ravi Srinivasan (* 1965 in Singapur) Tabla, Vocal, Pfeifen, Percussion: Er wuchs in einer anglo-indischen Familie in Malaysia auf und lernte zunächst klassische westliche Musik auf der Geige. Er arbeitete in Malaysia und England als Orchestermusiker, kam später zum Jazz, begann zu komponieren und studierte Tabla bei Kamalesh Maitra in Berlin. Seine Bühnenpräsenz und Sensibilität und sein weiter musikalischer Horizont machen ihn zu einem ungemein vielseitigen und kreativen Musiker. Ravi Srinivasan war in den USA, Russland und Malaysia und bei bedeutenden Festivals in Europa und in Indien zu hören. Er spielt in verschiedensten Jazz-, Folk- und Weltmusikformationen, u.a. mit Abrasaz, Midnight Court, Hypno Theatre, Dotschy Reinhardt, Soname Yangchen und Injun Biscuit Factory und begleitet außerdem indischen Kathak-Tanz und Raga-Musik.

www.srinivasan.de/ravi

Wu Wei

Wu Wei ist weltweit einer der führenden Sheng-Solisten. Er wurde 1970 in China geboren und übersiedelte 1995 nach Berlin. Nach einem Meisterschüler-Studium auf der chinesischen Mundorgel „Sheng“ am Musikkonservatorium von Shanghai und ersten Erfolgen als Solist des Orchesters für klassische chinesische Musik Shanghai erhielt er 1995 ein DAAD-Stipendium an der Hochschule für Musik “Hans Eisler” in Berlin. Wu Wei beherrscht nicht nur die klassische chinesische Musik und Jazz, sondern ebenso zeitgenössische Musik und die Kunst der Improvisation. Er gehört in China zur Avantgarde in dem Bemühen, die traditionelle der zeitgenössischen Musik anzunähern. Er ist bei unzähligen internationalen Festivals und Konzerthäusern in Europa zu Gast und wirkte seit 1998 er bei über 90 Uraufführungen für zeitgenössische Kompositionen mit. Neben Preisen für traditionelle chinesische Musik in China gewann er 1996 und 2002 den ersten Preis im Welt-Musikwettbewerb „Musica Vitale“ in Deutschland. 2004 wurde er Preisträger des Deutschen Folk-Preises „Globale Ruth“.

Hong Yoo

Hong Yoo stammt aus Korea und lebt in Berlin. Er studierte die koreanische Bambusflöte Daegum (Hofmusik, Sanjo, Shinawi und Volksmusik) an der Seoul National University bei Meistern Ihres Fachs wie Yong-Ho Park, Gyu-il Hwang, Sam-Beom Choi, Jae-Won Lim, Sang-Won Lee. Seine Konzerttätigkeit beinhaltet sowohl tradition-elle Musik als auch neue Musik und wurde er von Festivals wie dem „Je Cheon Festival“, „World Arirang Festiva“l oder dem „31. Jung Suen Arirang Festival“ eingeladen. Konzertreisen als Mitglied des Jeonggaakhoe Ensembles führten ihn unter anderen in die “Queen’s Hall” of Royal Library in Kopenhagen, nach Helsinki, Tallin und Berlin, wo er im Korea-Festival 2004 im Podewil auftrat. Auf Einladung des Komponisten Kunsu Shim wirkte er im Jahre 2006 in dessen Werk mit. Neben zahlreichen CD-Einspielungen wie in der Korean Music Series der Korean Broadcasting Station (KBS) gewann er als mehrere Auszeichungen wie den Spezialpreis des Dong-A-Concours oder den 1. Preis des Jeonju-Festivals.