Musiker*innen

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Sören Birke – Mundharmonika, Duduk, Elektronik, Stimme

Sören Birke ist Kultur- und Theaterwissenschaftler, Kulturmanager, Geschäftsführender Gesellschafter der Consense Gesellschaft zur Förderung von Kultur mbH in der Kulturbrauerei Berlin und Musiker. 1982 begann er autodidaktisch als Bluesmundharmonikaspieler, erlernte Violoncello, Maultrommel und Duduk. Seit 1983 tourt er in Deutschland, USA, Australien, Polen und Armenien als Livemusiker auf maßgeblichen Festivals und mit namhaften Musikern. Es arbeitete und konzertierte mit Gerd Conradt, Spiridon Schischigin, Dirk Michaelis, den 17 Hippies , Magda Piskorczy, Hu-Lu-Si, Lutz Glandien oder Robin Hemingway. Er veröffentlichte Bücher und CDs und ist Mit-Initiator der Kampagne Musik 2020 Berlin und des Music Board Berlin.

http://arkadi-junold.de/wp-content/uploads/2019/10/Sören-Birke-Biographie.pdf
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Klaus Janek – Kontrabass, Elektronik, Stimme

Klaus Janek studierte klassischen Kontrabass bei Maurizio Muraro und besuchte Workshops u.a. bei Dave Holland, Peter Kowald, Jaribu Shahid. Er arbeitet im Bereich der experimentellen Musik und Klangrecherche am akustischen und prozessierten Kontrabass. Klaus Janek erweitert das musikalische Vokabulars des Instruments in Kreation und Wahrnehmung. Er komponiert Musik für Tanztheater, Fernsehen, eine House-Oper und Sounddesign für die Meta Design AG in Berlin. Konzert und Festivaleinladungen führten ihn in europäische Länder, die USA, nach Russland, Israel, Kanada, China, Malysia und Japan.

http://www.klaus-janek.de
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Kang Ji-eun – Haegum

Die Haegeumspielerin Kang Ji-eun macht Musik, die Tradition und Moderne verbindet. Sie ist eine traditionelle koreanische Musikerin von großer Tiefe, die eine Ausbildung für Nationales Immaterielles Kulturgut Nr. 1, die königliche Ritualmusik Jongmyo Jeryeak, absolviert hat. Als Haegeum-Solistin hat sie Konzerte mit dem KBS-Sinfonieorchester, dem Ensemble TIMF und dem Busan National Gugak Center gespielt und ist bei führenden Festivals in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Japan aufgetreten. Darüber hinaus wurden ihre Werke als künstlerische Leiterin im Rahmen des Seoul Performing Arts Festival und der Reihe Arts Council Korea Selected New Work ausgewählt und produziert.

https://www.kangjieun.com
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Zhao Lucy – Pipa, Gupin

Zhao Lucy geboren in Peking geboren und spielt die chinesische Schalenhalslaute und die Griffbrettzither Gupin. Anlässlich der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 in Peking trat sie als Mitglied des Pipa Orchesters auf. Am China Conservatory studierte Zhao Lucy Music Performance (Bachelor) und nahm an Orchestertourneen in die USA, Südkorea und zahlreiche chinesische Städte teil. Ihr Abschlusskonzert gab sie im Sommer 2015 in der Peking-Oper Theater Zhengyici. Seit 2016 lebt sie Europa und wirkte seitdem aktiv in verschiedenen Ensembles und Orchester wie zum Beispiel dem KlangForum Heidelberg und dem Ensemble XX. Jahrhundert mit und trat in Sessions für freie Improvisation auf. Als Solistin gab sie 2018 und 2019 unter anderem Konzerte im Alten Rathaus sowie im Mozarthaus Wien.

https://lucyzhaopipa.com/ https://www.instagram.com/lucyzhaopipa/
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Farhan Sabbagh – Ud, Riq

Der in Syrien geborene Farhan Sabbagh gehört zu den sehr wenigen der zur Zeit lebenden Ud-Virtuosen. Außerdem ist er Komponist und Meister arabischer Perkussion. Bei seinem Vater und Großonkel, später in Damaskus und Kairo, studierte er Musik und Komposition. 1981 wurde er vom Internationalen Institut für traditionelle Musik (UNO) eingeladen, die arabische Musik in Europa zu präsentieren. Seitdem lebt er in Berlin und wirkte an vielfältigen Projekten mit internationalen Musikern mit und gründete mehrere Ensembles. Berufsmusiker bilden sich gezielt bei ihm weiter. Er blickt auf viele Konzertreisen weltweit und zahlreiche internationale LPs und CDs zurück.

http://www.farhansabbagh.de
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Deniza Popova – Gesang, Stimme

Deniza Popova singt, was sie erforscht! Sie wurde in Bulgarien geboren und ist in Norddeutschland aufgewachsen. In Berlin studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, anschließend Musikwissenschaft, Musikethnologie und Bulgaristik an der Humboldt-Universität und Freien Universität Berlin. Sie promovierte über Authentizität, Medialität und Identität „authentischer bulgarische Musiken“. Über 15 Jahre arbeitet sie mit dem russisch-ukrainische Ensemble Polýnushka. In der bulgarischen Kirche praktiziert sie die alte byzantinische Kirchenmusiktradition. Sie engagiert sich für kommunikative musikalische Ereignisse und innovative Wege. Sie unterrichtet in Kombination aus wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeit an Universitäten, Hochschulen und breitenwirksam in der Musikpädagogik in Deutschland und Bulgarien.

http://www.transalpin-web.de/transalpin/wer-ist-transalpin/deniza-popovam
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Gregor Schulenburg – Flöten, Duduk, Stimme

Gregor Schulenburg ist Interpret, Performer und Community Musician: Querflöten, Duduk und Kyotaku (japanische Bambusflöte). Studium am Koninklijk Conservatorium Den Haag; Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Gründungsmitglied des Musikerkollektivs MAM. manufaktur für aktuelle musik und Gastmusiker des Ensembles Modern. Auf Festivals und anderen Bühnen unterwegs, verheiratet und Vater von zwei Jungs. Neben seiner Arbeit als Interpret/ Performer arbeitet er im Bereich Community Music und ist seit 2019 Trainer der Friedensorganisation „Musicians without Borders“. Seit 2015 ist er ein Artistic Leader für Ethnocamps von Jeunesses Musicales (Ethno Germany, Ethno India) und zwischen 2017 und 2019 war er Projektleiter und Dozent für die daran orientierte Pilotfortbildung ETHNOLeader in Stuttgart und Mannheim.

http://www.gregorschulenburg.de
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Ravi Srinivasan – Tabla, Pfeifen, Gesang

Ravi Srinivasan, in Singapur geboren, spielt Tabla, Tabla Tarang und Percussion, singt und pfeift. Er wuchs in einer anglo-indischen Familie in Malaysia auf und lernte zunächst klassische westliche Musik auf der Geige. Er arbeitete in Malaysia und England als Orchestermusiker, kam später zum Jazz, begann zu komponieren und studierte Tabla bei Kamalesh Maitra in Berlin. Seine Bühnenpräsenz und Sensibilität und sein weiter musikalischer Horizont machen ihn zu einem ungemein vielseitigen und kreativen Musiker. Ravi Srinivasan gastierte in den USA, Russland und Malaysia und bei bedeutenden Festivals in Europa und in Indien. Er spielt in verschiedensten Jazz-, Folk- und Weltmusikformationen, u. a. mit Abrasaz, Midnight Court, Hypno Theatre, Dotschy Reinhardt, Soname Yangchen und Injun Biscuit Factory, begleitet indischen Kathak-Tanz und Raga-Musik und wirkt in Musiktheaterproduktionen mit.

http://www.essence-movement.de/live/ravi/de
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Gebrüder Teichmann – Elektronik, DJs

Mit viel Begeisterung verstehen es die Gebrüder Teichmann, temporäre Räume zu schaffen, in denen sich Musikerinnen und Musiker unterschiedlicher Kulturen begegnen können, um gemeinsam neue Musiken zu erschaffen. Musikalisch geprägt wurden Hannes und Andi Teichmann schon in ihrer Kindheit in privaten Jazzclub der Eltern bei Regensburg, der Bühne bis hin zu indischer und afrikanischer Musikern bot. Nach der eigenen Kinderpunkband Totalschaden hat sie die aufkeimende elektronische Club-Kultur im Berlin der 1990er Jahre in ihren Bann gezogen: Techno-Clubs und Raves als Orte, an denen tradierte Gesellschaftsnormen keine Rolle mehr spielen sollten, sich jeder ausprobieren konnte und alles möglich war und auf dessen Tanzflächen sich Berliner*innen aus West und Ost auf Augenhöhe trafen. An diese gelebte Utopie knüpfen die beiden Brüder an wenn sie in Kenia, Sri Lanka, Mexico, Pakistan oder Indien eine Gruppe ausgewählter Musiker/innen zu temporären Soundcamps laden oder an den unkonventionellen Schnittstellen von zeitgenössischer, experimenteller oder traditioneller Musik forschen. Als Livemusiker suchen sie die organische und direkte Verschränkung von analoger Elektronik und Akustik. Ihre Kooperationen reichen von Ensemble Modern bis Joachim Irmler (Faust). Ihr Label NOLAND bündelt ihren Weg vom Underground zum Interground. Sie erhielten den Kulturförderpreis ihrer Heimatstadt Regensburg. Projekte wie Fieldlines,Ten Cities, BLNRB, Soundcamp South Asia, Mondmaschine, Karachi Files haben sie mit kuratiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gebrüder_Teichmann
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Wu Wei – Sheng, Erhu (engl. Fassung noch nicht gekürzt)

Der Sheng-Virtuose Wu Wei hat das alte Instrument zu einer innovativen Kraft in der zeitgenössischen Musik entwickelt. Als Solist konzertierte er mit den weltweit führenden Orchestern, Ensembles und Dirigenten und in renommierten internationalen Festivals. Er hat mehr als 400 Werke, darunter 20 Konzerte für Sheng und Orchester uraufgeführt. Wu Wei ist auch Komponist für die Sheng und erhält dafür Kompositionsaufträge. Er studierte an der Musikhochschule in Shanghai und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und war Professor am Musikkonservatorium in Shanghai. Er ist Preisträger u. a. des Deutschen Musikwettbewerbs Musica Vitale, des German Global Root Prize und des Preises der Deutschen Schallplattenkritik. Wu Wei produzierte zahlreiche CDs und DVDs.

http://www.wuweimusic.com
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Hong Yoo – Daegum, Changgu

YOO Hong ist als Solist tätig und dehnte sein musikalisches Betätigungsfeld auf Europa und Asien aus. Seine Darbietungen sind von ausgezeichneter Musikalität und Ausstrahlung geprägt und umfassten die traditionelle koreanische Musik, zeitgenössische Musik und Improvisation. Er wurde zu vielen wichtigen internationalen Musikfestivals eingeladen, darunter das Festival Klangspuren (Österreich), das World Minimal Music Festival (Holland), das China Shanghai International Arts Festival (China) und das Tongyeong International Music Festival (Südkorea). In letzter Zeit arbeitet er als Künstler für das WhatWhy Art, ein kreatives Kunstproduktions- und -ensemble, das sich auf die Schaffung neuer zeitgenössischer koreanischer Kunst konzentriert.

http://www.yoohongmusic.com
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Gene Coleman – Bassklarinette

Gene Coleman ist Komponist, Musiker und Regisseur. Als Guggenheim-Stipendiat und Träger des Berlin-Preises für Musik hat er über 70 Werke für verschiedene Besetzungen und Medien geschaffen. Die innovative Nutzung von Ton, Bild, Raum und Zeit ermöglicht es Coleman, Arbeiten zu schaffen, die unser Verständnis von der Welt erweitern. Seit den 2000er Jahren konzentriert er seine Arbeit auf die globale Transformation der Kultur und das Verhältnis der Musik zu anderen Medien wie Architektur, Video und Tanz. Er studierte Malerei, Musik und Filmgestaltung an der School of the Art Institute of Chicago, wo er unter anderem die legendären Experimentalfilmkünstler Stan Brakhage und Ernie Gehr sowie Robert Snyder (Musik) und Barbara Rossi (Malerei) unterrichtete.

https://www.genecolemancomposer.com
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Amelia Cuni – indischer Gesang

Amelia Cuni ist Sängerin, Komponistin und Performerin. Sie hat ihre Stimme und ihre musikalischen Fähigkeiten in Indien nach der Tradition des Dhrupad-Gesangs und des Kathak-Tanzes ausgebildet. Ihre gegenwärtige Arbeit umfasst zeitgenössische Musik und Multimedia-Zusammenarbeit mit mehreren Künstlern von internationalem Ruf. Sie engagiert sich für die Weitergabe des Wissens, das sie von ihren Gurus erworben hat und unterrichtete indischen Gesang am Konservatorium von Vicenza in Italien. Sie lebt in Berlin.

http://ameliacuni.de
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Gabriel Dharmoo – Stimme

Gabriel Dharmoos musikalische Praxis umfasst Komposition, Gesangsimpro-visation und Forschung. Nach einem Studium bei Éric Morin an der Université Laval schloss er sein Kompositions- und Analysestudium am Conservatoire de musique de Montréal bei Serge Provost mit zwei “Prix avec grande distinction” ab, der höchsten zu vergebenden Auszeichnung. Seine Werke wurden in Kanada, den USA, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Polen, Australien, Singapur und Südafrika aufgeführt. Er erhielt namhafte und ist assoziierter Komponist am Canadian Music Centre sowie Mitglied von SOCAN und Canadian League of Composers. Zu seinen Spezialgebieten gehören karnatische Musik/Chennai (Indien) und Post-Exotik im Wechselspiel zwischen Tradition und Neuem.

http://gabrieldharmoo.org/en/home
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Wu Wei – Sheng, Erhu (engl. Fassung noch nicht gekürzt)

Der Sheng-Virtuose Wu Wei hat das alte Instrument zu einer innovativen Kraft in der zeitgenössischen Musik entwickelt. Als Solist konzertierte er mit den weltweit führenden Orchestern, Ensembles und Dirigenten und in renommierten internationalen Festivals. Er hat mehr als 400 Werke, darunter 20 Konzerte für Sheng und Orchester uraufgeführt. Wu Wei ist auch Komponist für die Sheng und erhält dafür Kompositionsaufträge. Er studierte an der Musikhochschule in Shanghai und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und war Professor am Musikkonservatorium in Shanghai. Er ist Preisträger u. a. des Deutschen Musikwettbewerbs Musica Vitale, des German Global Root Prize und des Preises der Deutschen Schallplattenkritik. Wu Wei produzierte zahlreiche CDs und DVDs.

http://www.wuweimusic.com
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Hong Yoo – Daegum, Changgu

YOO Hong ist als Solist tätig und dehnte sein musikalisches Betätigungsfeld auf Europa und Asien aus. Seine Darbietungen sind von ausgezeichneter Musikalität und Ausstrahlung geprägt und umfassten die traditionelle koreanische Musik, zeitgenössische Musik und Improvisation. Er wurde zu vielen wichtigen internationalen Musikfestivals eingeladen, darunter das Festival Klangspuren (Österreich), das World Minimal Music Festival (Holland), das China Shanghai International Arts Festival (China) und das Tongyeong International Music Festival (Südkorea). In letzter Zeit arbeitet er als Künstler für das WhatWhy Art, ein kreatives Kunstproduktions- und -ensemble, das sich auf die Schaffung neuer zeitgenössischer koreanischer Kunst konzentriert.

http://www.yoohongmusic.com
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Gene Coleman – Bassklarinette

Gene Coleman ist Komponist, Musiker und Regisseur. Als Guggenheim-Stipendiat und Träger des Berlin-Preises für Musik hat er über 70 Werke für verschiedene Besetzungen und Medien geschaffen. Die innovative Nutzung von Ton, Bild, Raum und Zeit ermöglicht es Coleman, Arbeiten zu schaffen, die unser Verständnis von der Welt erweitern. Seit den 2000er Jahren konzentriert er seine Arbeit auf die globale Transformation der Kultur und das Verhältnis der Musik zu anderen Medien wie Architektur, Video und Tanz. Er studierte Malerei, Musik und Filmgestaltung an der School of the Art Institute of Chicago, wo er unter anderem die legendären Experimental filmkünstler Stan Brakhage und Ernie Gehr sowie Robert Snyder(Musik) und Barbara Rossi (Malerei) unterrichtete.

https://www.genecolemancomposer.com
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Amelia Cuni – indischer Gesang

Amelia Cuni ist Sängerin, Komponistin und Performerin. Sie hat ihre Stimme und ihre musikalischen Fähigkeiten in Indien nach der Tradition des Dhrupad-Gesangs und des Kathak-Tanzes ausgebildet. Ihre gegenwärtige Arbeit umfasst zeitgenössische Musik und Multimedia-Zusammenarbeit mit mehreren Künstlern von internationalem Ruf. Sie engagiert sich für die Weitergabe des Wissens, das sie von ihren Gurus erworben hat und unterrichtete indischen Gesang am Konservatorium von Vicenza in Italien. Sie lebt in Berlin. 

http://ameliacuni.de
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Gabriel Dharmoo – Stimme

Gabriel Dharmoos musikalische Praxis umfasst Komposition, Gesangsimpro-visation und Forschung. Nach einem Studium bei Éric Morin an der Université Laval schlosser sein Kompositions- und Analysestudium am Conservatoire de musique de Montréal bei Serge Provost mit zwei "Prix avec grande distinction" ab, der höchsten zu vergebenden Auszeichnung. Seine Werke wurden in Kanada, den USA, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Polen, Australien, Singapur und Südafrika aufgeführt. Er erhielt namhafte und ist assoziierter Komponist am Canadian Music Centre sowie Mitglied von SOCAN und Canadian League of Composers. Zu seinen Spezialgebieten gehören karnatische Musik/Chennai (Indien) und Post-Exotik im Wechselspiel zwischen Tradition und Neuem.

http://gabrieldharmoo.org/en/home
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Sameer Dublay – Stimme

Sameer Dublay, ein Sänger par excellence, begann unter Pandit Rambhau Mate und beherrscht Nuancen von Ragas und Performancetechniken von Pandit Jitendra Abhisheki, einem legendären Sänger von Agra Gharana. Später lernte er bei dem Musiker und Musikwissenschaftler Ashok Da. Ranade. Sameer Dublay tourte in Indien, Großbritannien, Europa, den USA und Australien und trat bei zahlreichen Konzerten auf. Seine CDs und Schriften werden mit großem Zuspruch aufgenommen. Sameer Dublay bildet Studenten von Lalit Kala Kendra an der Pune University als Guru aus und ist Mitbegründer von Spectrum, einer Organisation, die durch ein gut gestaltetes Music Acquaintance Programme musikalisches Grundwissen vermittelt.

https://matralab.hexagram.ca/people/dublay-sameer/
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Nicholas Isherwood – Stimme

Nicholas Isherwood ist ein in den USA geborener Bassist, der sich auf zeitgenössische und barocke Musik spezialisiert hat. Bemerkenswerte Rollen sind Luzifer in den Uraufführungen von Stockhausens Montag, Dienstag und Freitag aus Licht an der La Scala und der Leipziger Oper sowie in Donnerstag aus Licht im Covent Garden. Isherwood hat mit Peter Eötvös, Paul McCreesh, Kent Nagano, Zubin Mehta sowie Komponisten wie Sylvano Bussotti, Elliott Carter, George Crumb, Hans Werner Henze, Mauricio Kagel, György Kurtág, Giacinto Scelsi, Karlheinz Stockhausen und Iannis Xenakis gearbeitet. Er war als Professor oder Assistenzprofessor für Gesangsmusik, Musiktheater und Oper an Institutionen in Frankreich, Deutschland und den Vereinigten Staaten tätig.

https://en.wikipedia.org/wiki/Nicholas_Isherwood
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Margret Köll – Barockharfe

Margret Köll ist eine der international führenden Vertreterinnen auf dem Gebiet der historischen Harfe. Sie tritt als Solistin, Kammermusikerin und Continuospielerin mit verschiedenen Barockensembles auf. Sie hat drei eigene CDs beim Label Accent/Note1 veröffentlicht (Diapason d´or für ihr Solo-Debut-Album “L´Arpa di Partenope”) Seit 1988 ist sie Mitglied des zeitgenössischen Kammermusik-Ensembles Knoedel. Margret Köll studierte moderne und historische Harfe in Innsbruck, Baltimore, München und Mailand. Seit 2012 unterrichtet sie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Sie gibt Meisterkurse in ganz Europa und gründete 2018 Harfenlabor, eine interdisziplinäre Plattform für historische und zeitgenössische Aufführungspraxis auf historischen Harfen.

http://www.margretkoell.com